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Nishino, Kenji-Thomas: "Genderbending-Grenzgänge in Mainstream-Anime und Manga." In: Japanische Populärkultur und Gender. Ein Studienbuch. Hrsg. v. Michiko Mae, Elisabeth Scherer und Katharina Hülsmann. (Geschlecht und Gesellschaft, 62.) Wiesbaden: Springer VS, 2016, S. 97–124. 
Added by: joachim (12/08/2017 05:45:49 PM)   Last edited by: joachim (02/24/2020 04:33:25 PM)
Resource type: Book Article
Languages: German
DOI: 10.1007/978-3-658-10063-6_5
BibTeX citation key: Nishino2016
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Categories: General
Keywords: Animation, Butler. Judith, Gender, Japan, Manga
Creators: Hülsmann, Mae, Nishino, Scherer
Publisher: Springer VS (Wiesbaden)
Collection: Japanische Populärkultur und Gender. Ein Studienbuch
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Abstract
Zeitgenössische Mainstream-Manga und -Anime stellen häufig Figuren dar, die von traditionellen Geschlechterrollen-Vorstellungen abweichen, aber dennoch durch die Rezipient/innen toleriert werden. Es handelt sich um Genderbender-Figuren, wie sie in »Naruto«, »Sailor Moon« oder »One Piece« vorkommen. Mithilfe der Theorie der Hybridisierung von Homi Bhabha werden verschiedene Manga und Anime des kommerziellen Mainstreams untersucht, um herauszufinden, weshalb diese Genderbender innerhalb konservativer Massenmedien geduldet werden und vielleicht sogar gewünscht sind. Es wird zu sehen sein, dass geschlechtliche Grenzgänger/innen bestimmten heteronormativen Regeln entsprechen müssen, um in den Medien bestehen zu dürfen. Doch enthalten sie gleichzeitig das subversive Potential, hegemoniale Vorstellungen von Geschlechterrollen zu verändern?
  
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